- 1: Das Café.
- 2: Original Wiener Apfelstrudel.
- 3: Die Café?Genuss! Gutscheincard.
- 4: Angebot Tageszeitungen.
- 5: Aktuelles.
- 6: Speisen & Getränke.
- 7: Bildergalerie.
- 8: Geschichte &
Presse Info. - 9: Café Mozart & Albertina.
- 10: Allgemeines zum Wiener Kaffeehaus.
- 11: Kontakt & Reservierungen.
- 12: Stellenangebote.
- 13: Auf- und Anregungen.
- 14: Crossfield.
- 15: Impressum.
Die Albertina. Vis-à-vis vom Café Mozart.
Warum nicht das Angenehme mit dem Schönen verbinden?
Unser Tipp: Machen Sie nach dem Café Mozart einen Besuch in der Albertina! Oder umgekehrt: Erfrischen Sie sich nach den intensiven Schau-Erlebnissen in der Albertina mit einer guten Schale Kaffee, einem G’spritzten oder einem frisch gepressten Orangensaft im Café Mozart.
Die aktuelle Ausstellung in der Albertina:
BOSCH BRUEGEL RUBENS REMBRANDT
MEISTERWERKE DER ALBERTINA
14. März 2013 - 30. Juni 2013
Die Albertina besitzt eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen niederländischer Handzeichnungen aus der Zeit von 1450 bis 1650. Die Epoche der "Alten Niederländer" ist mit einzelnen herausragenden Werken aus dem Umkreis des Jan van Eyck, von Petrus Christus oder Dirk Bouts vertreten, bis die Arbeiten von Hieronymus Bosch und Pieter Bruegel d. Ä. einen ersten Höhepunkt der erlesenen Kollektion markieren. Das weitere 16. Jahrhundert ist mit Meisterzeichnungen von Gossaert, Heemskerck oder Goltzius präsent. Den Schwerpunkt der Sammlung bildet aber Hollands "Goldenes" 17. Jahrhundert mit bedeutenden Blättern von Rembrandt und seiner Schule. Die vom Hause Habsburg dominierten südlichen Niederlande vertreten die berühmtesten flämischen Meister ihrer Zeit: Peter Paul Rubens, Anton van Dyck und Jacob Jordaens.
Ausstellung und Katalog werden zeigen, wie sehr das breite thematische Spektrum der niederländischen Kunst des 17. Jahrhunderts - Landschaft, Seestücke, topographische Ansichten, Porträts, ländliche Genreszenen, Stillleben - doch in Errungenschaften vorangegangener Jahrhunderte wurzelt. Über zwei Jahrhunderte hat der Rückblick auf diese bedeutende künstlerische Tradition zu immer neuen Höchstleistungen inspiriert.
Eine zeitgenössische Position ergänzt und reflektiert die Sammlungsbestände: Der belgische Künstler Antoine Roegiers (*1980) ist mit seinem Animationsfilm und Zeichnungen zu Pieter Bruegels "Sieben Todsünden“ innerhalb der Ausstellung zu sehen.
